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Trans-Atlantic Drift and Global Shift: Can the United States and Europe Compete in a Rapidly Changing World?

Am Mittwoch, den 18. April hielt Prof. Dr. Earl Fry, Professor für Politikwissenschaften und Stiftungsprofessor für Kanadische Studien an der Brigham Young University, einen Vortrag zum Thema: "Trans-Atlantic Drift and Global Shift: Can the United States and Europe Compete in a Rapidly Changing World?" In Kooperation mit CISG (Center for international Security and Governance) fand die Veranstaltung im Senatssaal der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn statt. Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung Prof. Dr. Earl Frys durch Dr. Benjamin Becker, Direktor Amerika Haus e.V. NRW, begann Fry mit der Einführungsfrage „Is the liberal World order in Disarray?“ und erläuterte zunächst die wirtschaftlichen Entwicklungen in Europa und USA, sowie auch die jüngsten Probleme und Herausforderungen der transatlantischen Beziehungen. Anschließend zitierte Fry Thesen und die damit verbundenen Probleme der amerikanischen Politik aus seinem Buch Lament for America Thesis. Nach Freys Vortrag fand eine Diskussion mit Moderator Zulfikur Abbany von der Deutschen Welle sowie mit dem Publikum statt, die hinterher beim Get-Together fortgeführt wurde. Wir bedanken uns herzlich bei unserem Partner CISG und den anwesenden Gästen für den tollen Abend.

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