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Nachhaltigkeit in transatlantischer Perspektive Gesellschaftliche Verantwortung oder Wirtschaftsperspektive?

In Zeiten globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit gewinnt die gesellschaftliche Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung immer mehr an Bedeutung. In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung NRW diskutierten Arne Jungjohan, Lars Purkarthofer und Katrin Uhlig bei der IHK Düsseldorf am 29. Mai über die Rolle von Nachhaltigkeit in deutschen sowie amerikanischen Unternehmen. Angesprochen wurden nicht nur die gesellschaftlichen Faktoren sondern auch die wirtschaftlichen Anforderungen an die Unternehmen und die Politik die Nachhaltigkeit zu fördern. Lars Purkartohofer, Leiter Public Affairs, UPS Deutschland betonte, dass Nachhaltigkeit ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmens ist. UPS setzt u.a. auf innovative und alternative Fahrzeugtechnologien und Human Power, um einen effizienteren globalen Handel voranzutreiben. Arne Jungjohann, Politikwissenschaftler und freischaffender Berater schlug vor, die Anforderungen der Unternehmen an die Politik zu koppeln, um besseres wirtschaftliches Wohlergehen zu erzielen. Die Moderation des Abends übernahm Katrin Uhlig, Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung. Wir bedanken uns bei dem interessierten Publikum für die zahlreichen Fragen und allen Anwesenden für den gelungen Abend.  

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