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Ausgeträumt, Amerika? Einblicke in das amerikanische heartland vom ARD-Außenkorrespondenten JP Burgard

Déjà-Vu in Köln: Nachdem wir vor ziemlich genau einem Jahr den damaligen US-Außenkorrespondenten der ARD Ingo Zamperoni zu einer Lesung begrüßen durften, hatten wir in diesem Jahr die besondere Freude, seinen Nachfolger Dr. Jan Philipp Burgard im Kölner GLORIA-Theater willkommen zu heißen. „JP Burgard“ ist der jüngste Außenkorrespondent der ARD aller Zeiten. In seinem Buch Ausgeträumt, Amerika? berichtet er von seinen Erlebnissen während seines ersten Jahres als Gesicht und Stimme in den USA – und stellt immer wieder die namensgebende Frage, ob der amerikanische Traum heute noch existiere; und für wen. Im Gespräch mit Amerika-Haus-NRW-Direktor Dr. Benjamin Becker berichtete Burgard, abwechselnd lesend und kommentierend, vom Strukturwandel in West Virginia, dem neuerdings bisweilen rauen Klima gegenüber Journalisten und dem im wahrsten Sinne greifbaren Klimawandel in Alaska: Für seinen phoenix-Bericht über eine versinkende Insel in Alaska wurde JP Burgard mit dem diesjährigen RIAS-Medienpreis ausgezeichnet. Der Abend fand in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit statt, der an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.

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