Es war einmal in Amerika – Haben wir einen Kulturkonflikt?
Leiter, ZDF-Studio Washington D.C, und Autor
sowie Axel Rüger,
Direktor, Frick Collection, New York
moderiert von
Klaus Wegener,
Präsident, Auslandsgesellschaft.de e.V.
Konzerthaus Dortmund | Brückstraße 21 | 44135 Dortmund
Die Vereinigten Staaten gelten eigentlich als Inbegriff kultureller Freiheit: ein Land der offenen Debatte, der künstlerischen Experimentierfreude und der starken Zivilgesellschaft. Universitäten, Museen, Orchester und Medien sind Orte, an denen Konflikte ausgetragen, aber auch neue Perspektiven erprobt werden. Doch das Bild wandelt sich: Streit um Bücher, Lehrpläne, Ausstellungen oder Konzertprogramme prägt die öffentliche Diskussion. Kultur wird zunehmend zum politischen Kampffeld. Dabei geht es nicht nur um Kunst im engeren Sinne. Hinter den Auseinandersetzungen um Repertoire, Sprache oder Institutionen stehen tiefere Fragen: Was bedeutet Freiheit? Wer bestimmt, was öffentlich gesagt oder gezeigt werden darf? Welche Rolle spielen Staat, Markt und Gesellschaft für das kulturelle Leben? Und entfernen sich die kulturellen Selbstverständnisse Europas und der USA inzwischen stärker voneinander, als wir lange angenommen haben? Oder schauen wir zu einseitig auf die Entwicklungen der USA?
Tickets kosten 15,00 EUR und sind direkt beim Konzerthaus Dortmund zu beziehen.
Die Veranstaltungslocation ist barrierefrei zugänglich. Für die Reservierung eines Rollstuhlplatzes wenden Sie sich bitte telefonisch an das Konzerthaus Dortmund unter Tel. 0231 - 22 696 200.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Konzerthaus Dortmund und der Auslandsgesellschaft.de e. V. statt. Diese Veranstaltung wird durch die Krupp Stiftung unterstützt.
Das Konzerthaus Dortmund bietet zwischen September 2026 und Mai 2027 zahlreiche weitere Veranstaltungen im Rahmen von "250 Jahre USA" an. Weitere Informationen dazu finden Sie hier